Sonntag, 28. November 2010

Neues von der Wildsau-Front

Es war fast untergegangen. Der Wildschweinkrieg, der mitten unter uns tobt und immer neue Opfer fordert.
Aber die Aufregung um S21, den Castor und die Terrorwarnung ließen das in den Hintergrund treten, zumal im Rahmen der verschärften Sicherheitsmaßnahmen das Hauptkriegsgebiet Rheinland-Pfalz erst recht abgeschottet werden konnte.

Denn der Krieg ist längst total versaut. Die WISBAD (WIlde Sau Befreiungs-Armee Deutschlands) ist zu Guerillataktiken übergegangen.
Wie jetzt bekannt wurde gab es einen Kamikazeangriff einer Wildsau in Höhr-Grenzhausen. Es gab eine Verletzte und Sachschaden. Glücklicherweise war die Polizei im Zuge der Terrorwarnung ja schwerer bewaffnet als sonst und konnte sofort das Feuer eröffnen.

Für die Sau endete das natürlich böse. Die WISBAD gab sich in einem ersten Bekennerschreiben aber weiter kämpferisch:
"Wir werden weitersauen, totaler und radikaler, als jemals gesaut wurde! Sieg Grunz!"

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