Samstag, 28. Mai 2011

Die Taverne deckt auf: Der Ursprung von EHEC

Na, heute schon geschissen?
Am besten aus Angst vor EHEC in die Hose, am schlechtesten wegen EHEC im Darm?

Wir hoffen es mal nicht!
Wieder geht eine Seuche um und diesmal heißt sie EHEC, eine vermutlich nicht ganz zufällig an das Wort "Ehe" erinnernde Abkürzung, die für Enterohämorrhagische Escherichia coli steht. Wirklich übel, auch wenn die Altvorderen abwiegeln man solle "sich nicht so anstellen, mit Dünnpfiff von der Ruhr haben wir damals auch vor Tobruk noch den Tommy erschlagen".

Aber jetzt ist das hier und jetzt und alles sucht hektisch nach der Quelle der Epidemie. Zunächst sah es schwer nach deutschem Gemüse aus, nun erstmal mehr nach spanischen Gurken. Die haben sich schließlich noch nie an den EU-Krümmungsfaktor gehalten - verdächtig, verdächtig! Wahrscheinlich ist das die Rache der Südländer für Merkels Ausfälle bezüglich Arbeitszeiten und Urlaub...

Aber! Das Tavernenteam hat herausgefunden, woher die Seuche kam. Es ist so offensichtlich, man traut seinen Augen kaum.
Der Ursprung ist die FDP. Nicht nur wegen geistigem Dünnpfiff und weil sie den Guido in die Kloake entsorgt haben - das mußte ja alles kontaminieren. Auch nicht, weil FDP-Wähler sich genauso gesellschaftlich isolieren wie EHEC-Infizierte. Nein, der wirkliche Beweis ist eine Indiskretion, die vor geraumer Zeit dem CSU-Generalsekretär Dobrindt entschlüpfte....der geneigte Leser wird sich vielleicht erinnern? Laut Dobrindt ist die FDP eine "gesundheitspolitische Gurkentruppe". Na? Klingelts? Das war keine Beleidigung. Da hätte Dobrindt fast das große Geheimnis ausgeplaudert.
Ungewaschene Gurken sind EHEC-Träger. Tja. Hätte man damals auf Dobrindt gehört! Säßen heute weniger Leute aufm Klo!

Aber genau wie die FDP wird auch die EHEC bald unter die 5 % -Hürde rutschen und aus den Schlagzeilen verschwinden.
Man kann also beruhigt sein!

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