Donnerstag, 14. April 2011

Mal wieder zwei Fundstücke

Der Pirat ist mal wieder über zwei Fundstücke gestolpert im Netz. Was halt so im Schleppnetz hängen bleibt, gell.

Das eine ist eine irgendwie sehr komische Seite, von der ich noch nicht so recht weiß was ich davon halten soll. Eine Bekannte, die dort angemeldet ist, erklärte mir das so, daß man dort über Spielen und Links anklicken Punkte sammeln kann, die eine virtuelle Währung darstellen, mit der man sich dann Wünsche erfüllen kann. Da das Ganze sehr an eine Wunderlampe erinnert, nennt es sich treffend auch www.dshini.net/. Wie gesagt, ich weiß nicht recht was ich von halten soll. Klingt ja erstmal witzig. Kenne aber bisher nur eine dort angemeldete Person, mehr Erfahrungsberichte gerne erwünscht!

Das zweite Fundstück fiel mir neulich auf, als ich mal wieder das VZ-Profil einer sehr lieben und netten Kollegin von mir überflog. Es ist ihre deviantArt-Seite:
Schunki on deviantART
Die Gute macht einige sehr schöne Grafiken wie ich finde und das gehört eindeutig gewürdigt. Sie hat da aber auch die richtige Ausrüstung für, da bin ich jedes Mal neidisch. Naja...wem ihre Bilder gefallen, ich bin sicher, sie freut sich über Kommentare (so wie ich ja auch :P).

In diesem Sinne ein spätstündliches Yoho!

1 Kommentar:

  1. Meine Frendin ist (glaub noch immer) bei dshini.net angemeldet. Das Prinzip, wie du es nanntest, ist an sich schon richtig und funktioniert auch; User können, soweit ich das richtig in Erinnerung habe, auch Punkte spenden, um die Wünsche anderer User erfüllen zu können. Nunja.

    Traurig ist wohl, dass auch bei Dshini.net etliche Arbeitslose angemeldet sind, die den ganzen Tag klicken und wenige von ihnen wohl auch ihr Tun damit rechtfertigen, dass sie damit ja Geld verdienen würden. Insgesamt sei es wohl ziemlich erschreckend, wieviel Zeit manche Personen in die Seite investieren (könnte man vlt. mit manchen Facebook-Suchties vergleichen, wobei die Dshini-Community im Vergleich zu Facebook keine gesellschaftliche Relevanz besitzt), um iwelchen Mini-Spielchen, die weder besonders herausfordernd noch tatsächlich lukrativ sind, nachzugehen. "Richtigen" Online-Spielen kann man ja zumindest nachsagen, dass die geforderten Aufgaben bei diesen Spielen die Konzentration fördern und oftmals auch Teamplay von Nöten ist, um Ziele zu erreichen - was nun leider bei den Dshini-Spielchen überhaupt nicht der Fall ist.

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